Hackschnitzel

Zur Hackschnitzelerzeugung wird Restholz aus heimischen Wäldern verwendet. Das Restholz wir zum Trocknen ca. ein Jahr gelagert und dann gehackt. Hackgut ist somit ein idealer Brennstoff für Landwirte, Gastronomie und Hotelerie, Industrie und Gewerbe, Nahwärme und Wärme-Contracting

Vorteile von Hackschnitzel: 

  • günstiger Brennstof bei höchstem Komfort
  • sehr preisstabil und krisensicher, da heimischer Rohstoff
  • unabhängig von fossilen Brennstoffen
  • nachwachsender CO2-neutraler Rohstoff
  • Wertschöpfung bleibt in der Region
  • energieeffiziente und saubere Verbrennung

Brennwert vom Brennstoff Hackschnitzel: 

Der Brennwert von Hackschnitzeln hängt ganz entscheidend vom Wassergehalt ab. So haben Hackschnitzel mit 25 % Wassergehalt mehr als doppelt so hohen Brennwert als Hackschnitzel mit 55 % Wassergehalt. Waldfrisches Holz hat einen Wassergehalt zwischen 50 % (Buche, Hasel, Weide) und 65 % (Fichte). Das Holz benötigt ca. 1 Jahr Trockenzeit, damit der Wassergehalt auf ca. 25 % (ideal für Hackschnitzel) sinkt.

Brennwert von einem m³ (bzw. srm) Hackschnitzel bei 20 - 30 % Wassergehalt: 
Fichte: 750 kWh/m³
Tanne: 770 kWh/m³
Kiefer: 879 kWh/m³
Lärche: 960 kWh/m³
Buche: 1075 kWh/m³

Hackschnitzel